OLAPLEX

Holen Sie sich gesundes Haar und schöne Locken mit Olaplex

Olaplex ist ein Produkt, das als Leave-in-Conditioner verwendet werden kann, um trockenes und geschädigtes Haar zu regenerieren. Es ist auch bei lockigem oder krausem Haar wirksam. Olaplex hat sich schnell zu einer beliebten Haarbehandlung entwickelt, die sowohl in Friseursalons als auch im heimischen Badezimmer eingesetzt wird – und das aus gutem Grund. Es ist keine gewöhnliche Haarbehandlung, die das Haar nur weicher macht. Olaplex macht Ihr Haar stärker und gesünder, als Sie es je zuvor gesehen haben. Online finden Sie Olaplex-Haarpflegeprodukte, die Ihre Locken zum Glänzen bringen und Trockenheit reduzieren. Verwenden Sie Olaplex zum:

  • Ihr Haar zu stärken
  • Trockenheit zu reduzieren 
  • Ihre Locken wieder zum Glänzen zu bringen

Also, worauf wartest Du? Sie können Olaplex kaufen und Ihr Haar viel gesünder machen!

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Persönliches Abendritual für besseren Schlaf

Studien haben ergeben, dass rund 80% aller Arbeitnehmer in Deutschland mit Schlafproblemen zu kämpfen haben und allgemein schlecht schlafen. Grund dafür ist nicht nur ein hektischer oder stressiger Arbeitsalltag, sondern vor allem die fehlende Entspannung am Abend. Viele der Dinge, die Menschen selbst als entspannend und wohltuend wahrnehmen, erzielen das Gegenteil – sie wühlen uns nur weiter auf und sorgen nicht dafür, dass sich Körper und Seele wohlverdient ausruhen können. Auf welche schlechten Gewohnheiten Sie verzichten sollten und wie Sie mit einem kleinen Abendritual langfristig besser schlafen können, erfahren Sie hier. 

Gute Tipps zum Einschlafen: Bildschirme abschalten

Das größte Problem von heute ist, dass wir immer und überall vernetzt sind und keine Neuigkeiten verpassen möchten. Das führt dazu, dass wir nicht nur den lieben langen Tag damit verbringen, immer wieder auf das Smartphone zu schauen, auch am Abend wird der Fernseher noch eingeschaltet und der Tag damit abgeschlossen, ein letztes Mal die sozialen Medien durchzuschauen. Sowohl auf den Körper als auch auf den Geist hat das jedoch sehr negativen Einfluss, insbesondere vor dem Einschlafen.

Der Körper ist vor allem durch das intensive Licht beeinflusst. Vor dem Einschlafen sollten Sie darauf achten, die Augen möglichst schonend auf die Dunkelheit vorzubereiten. Das bedeutet, Sie schalten die letzte Stunde vor dem Schlafengehen am besten ein kleines, warmes Licht ein oder machen eine Kerze an. So kann das Gehirn und der gesamte Körper langsam abschalten und herunterfahren. 

Der andere Störfaktor, der sich durch Bildschirm-Aktivitäten direkt vor dem Schlafengehen zeigt, ist das Aufwühlen der Gefühle. Ganz gleich, ob Sie noch ein paar Runden spielen, die Nachrichten verfolgen oder soziale Netzwerke durchstöbern, all dies wird etwas mit Ihren Gefühlen tun – und in vielen Fällen sind das leider keine Glücksgefühle. Verhindern Sie, sich vor dem Schlafen zu ärgern, traurige oder panische Gefühle hervorzurufen. 

So gelingt der gute Schlaf

Jetzt wo aufgeklärt ist, was Sie vor dem Einschlafen nicht tun sollten, folgen noch ein paar gute Tipps zum Einschlafen, die gesunden und durchgehenden Schlaf fördern können. Wir empfehlen, ein eigenes kleines Ritual zu finden, das Sie jeden Abend vor dem Schlafen verfolgen. Dies soll ein Ritual sein, durch welches Sie entspannen und zu Ruhe finden können. Die Rede ist dabei nicht zwingend von einem spirituellen Ritual, wobei das Meditieren vielen helfen kann. Stattdessen können Sie aber auch eines der folgenden Dinge ausprobieren:

  • In einem Buch lesen
  • Ein Hörbuch oder Podcast anhören
  • Yoga oder Dehnübungen machen
  • Tagebuch führen oder eine andere Art Journaling betreiben
  • Etwas Puzzeln oder eine andere leichte Tätigkeit
  • Den Tag gedanklich reflektieren

Im Wesentlichen geht es darum, mindestens eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen keine Dinge mehr zu tun, die Körper oder Seele überanstrengen bzw. fordern. Sie können selbst verschiedene Dinge ausprobieren und werden schnell herausfinden, was Ihnen guttut und was nicht. Wichtig ist, dass Sie unbedingt die elektronischen Geräte ausschalten – viele schlafen sogar mit laufendem Fernseher ein, was ein großer Fehler ist; die dauerhaften Flimmerlichter und Geräusche tragen dazu bei, dass der Körper die gesamte Nacht lang nicht vollständig abschalten kann. Die Folge davon ist Schlappheit am nächsten Tag – ändern Sie etwas daran!

So kommt der Wohlfühlfaktor ins Wohnzimmer

Das Wohnzimmer ist wohl mit Abstand der Raum zu Hause, in dem wir uns am meisten aufhalten. Entsprechend macht man sich über die Gestaltung besonders viele Gedanken, zumal der Raum so einiges erfüllen soll. Im besten Fall sollte der Raum Energie spenden, Gemütlichkeit ausstrahlen und zur Entspannung einladen und gleichzeitig ansprechend für Gäste erscheinen. Das sind allerhand Anforderungen, die es gilt, unter einen Hut zu bekommen. Wie all das gelingt und vor allem wie der Wohlfühlfaktor nicht zu kurz kommt, fassen wir zusammen.

Eigene Wünsche haben Priorität

Wenn Sie dabei sind, Ihr neues Wohnzimmer einzurichten oder umgestalten möchten, sollten Sie sich eine Sache besonders vor Augen halten: Sie nehmen Ihr persönliches Wohnzimmer in die Hand, welches das Herzstück von Ihrem Zuhause und nicht dem Ihrer Gäste ist. Zu häufig macht man sich Gedanken darüber, was andere denken bzw. wie andere sich wohlfühlen würden, doch versuchen Sie keineswegs, andere mit Ihrer Gestaltung zu beeindrucken, sondern setzen Sie sich das als Priorität, was Ihnen allein gefällt.

Denken Sie darüber nach, was Sie am liebsten tun und womit Sie sich wohlfühlen. Dies könnte der erste Schritt zur Gestaltung Ihres Wohnzimmers sein, denn basierend darauf können Sie viel leichter die Anordnung von Möbeln und Accessoires bestimmen, welche großen Einfluss darauf nehmen, wie wohl wir uns am Ende wirklich fühlen.

Gute Deko-Tipps

Hinsichtlich der Anordnung der Möbel können wir Ihnen noch den Tipp geben, Möbelgruppen anstelle einzelner weit auseinanderstehender Möbel aufzustellen. Dies schafft eine heimelige Atmosphäre und bringt Wärme in den Raum. Sie können einzelne Bereiche, wie einen Esstisch und eine Sofa-Ecke mit Teppichen abgrenzen, was nicht nur die Optik verschönert, sondern auch zur Gemütlichkeit beitragen kann.

Ist das Wesentliche geplant oder bereits hergerichtet, haben wir noch ein paar gute Deko-Tipps. Was hier vor allem zählt, ist auf die kleinen Dinge zu achten. Eine Grünpflanze hier, ein Kerzenlicht dort und ein paar persönliche Andenken verleihen dem Raum automatisch mehr Charme. Falls Sie handwerklich begabt sind, ist das Wohnzimmer auch der perfekte Ort, um einige persönliche Kunstwerke aufzuhängen oder auszustellen. Persönliche Dekorationen sind schließlich die schönsten und die Anwesenheit von Dingen, die man selbst erlebt oder geschaffen hat, lässt einen sofort warm ums Herz werden. Sparen Sie also keineswegs an persönlichen Deko-Artikeln.

Sorgen Sie für das richtige Licht

Zu guter Letzt gibt es noch eine Sache, die eine bedeutende Rolle spielt: das richtige Licht. Wie schon anfangs erwähnt, soll das Wohnzimmer häufig mehreren Zwecken dienen. Demnach sollte auch sichergestellt werden, dass verschiedene Lichtquellen vorhanden sind, die zu unterschiedlichen Zwecken dienen können. Verrichten Sie im Wohnzimmer auch Arbeit oder haben dort Ihren Esstisch platziert, ist ein helles, ordentliches Deckenlicht unabdingbar. Zusätzlich sollte es aber auch an kleinen Lampen mit warmem Licht, das einen gemütlichen Abend fördert, nicht fehlen. 

Für gemütliches Licht sorgen natürlich auch Kerzen, die als schöne Dekoration und warme Lichtquelle also gleich mehrere Zwecke erfüllen können. Vielleicht sind Sie aber auch eher Fan von Lichterketten oder bevorzugen grundsätzlich helles Licht. Denken Sie bei der Dekoration immer an Ihre Präferenzen und lassen Sie Ihren Wünschen freien Lauf, dann  klappt es mit dem Wohlfühlfaktor ganz bestimmt!

  

Gute Grundlagen als A und O des Schminkens

Wer eine gute Beratung zum Schminken sucht, findet im Internet allerhand Anleitungen dafür, wie man sich professionell schminken kann. Dazu gehört, welche Kosmetikprodukte man am besten verwendet und wie diese aufgetragen werden sollten, um einen makellosen Look zu schaffen. Nur selten wird jedoch darauf hingewiesen, welche Faktoren für das perfekte Make-Up eigentlich wirklich ausschlaggebend sind. Wir möchten das mit diesem Artikel aufklären und einige allgemeine Tipps liefern, von denen jeder profitieren kann.

Sorgen Sie für gesunde Haut

 Ja, Make-Up-Artisten und Experten schaffen es, aus jedem Gesicht etwas zu zaubern, unabhängig davon, ob die Haut nun gesund und schön ist oder viele Makel aufweist. Fakt ist jedoch, dass unreine Haut durch ein solch intensives Make-Up, für das sie herhalten muss, nur weiter verschlechtert wird. Ist die Haut hingegen von Grund auf gesund und frisch, erleichtert dies auch das Schminken enorm und ist eigentlich schon die halbe Miete für ein perfektes Make-Up. 

Wie gelingt es im stressigen Alltag aber, die Haut zu pflegen und gesund zu halten? Im Grunde genommen kann man behaupten, dass unsere Haut der Spiegel unserer Gewohnheiten ist. Sie werden eher zu schlechter Haut neigen, wenn Ihr Alltag sich durch Stress, Hektik und einen allgemein ungesunden Lebensstil auszeichnet. Trifft das auf Sie zu, sollten Sie nach und nach kleine Veränderungen schaffen, um Ihrem Hautbild etwas Gutes zu tun. Eine gute Beratung zum Schminken sollte unserer Meinung nach auch umfassen, dass Sie grundsätzlich gesunde Gewohnheiten pflegen. Dazu gehören: viel Wasser zu sich zu nehmen, ausreichend frische Luft zu tanken, gesunde Schlafgewohnheiten und eine ausgeglichene Ernährung. All das kann zu schöner Haut führen, die einen makellosen Look schnell umsetzen lässt!

Tägliche Vorbereitung für das Make-Up

Wie Ihnen bewusst sein mag, wirkt sich Make-Up natürlich nicht unbedingt positiv auf die Haut aus. Damit tägliches Schminken also keinen allzu negativen Effekt auf der Haut hinterlässt, ist die Pflege vor und nach dem Schminken von höchster Bedeutung. Bevor Sie also morgens zu Concealer, Foundation und Co. greifen, versorgen Sie Ihre Haut mit Feuchtigkeit und Energie. Am besten eignet sich eine sanfte Reinigungsmilch, um die Poren der Haut zu befreien, und anschließend tragen Sie eine Tagescreme auf, damit die Haut auch unter dem Make-Up nicht austrocknet und lebendig bleibt.

Am Abend ist es ebenso wichtig, sich gründlich abzuschminken. Dies kann mit warmem Wasser oder einer milden Reinigungscreme erfolgen. Eine Nachtcreme kann bei Bedarf angewendet werden, ist bei gesunder Haut aber nicht zwingend notwendig. Denn auch zu viel Creme kann am Ende einen negativen Effekt hervorrufen, weshalb wir empfehlen, es bei  der Tagescreme zu belassen, wenn Sie nicht gerade an besonders trockener Haut leiden. 

Denken Sie daran: weniger ist mehr

Zum Schluss möchten wir Ihnen noch mit auf den Weg geben, dass ein leichtes Make-Up oft viel bessere Ergebnisse liefert, als ein intensives. Zwar ist der Markt voll von Kosmetik-Produkten, doch sollten Sie sich davon nicht verleiten lassen. Wenn Sie schöne, gesunde Haut haben, reichen wenige Produkte schon aus, um einen schönen Look zu schaffen. Offensichtlich wird auch Ihre Haut Ihnen danken, nicht unter zu viel Ballast zu stehen.